Wachstum

Passives Einkommen als virtuelle Assistenz

Warum ist es so wichtig sich als virtuelle Assistenz verschiedene Einkommensströme aufzubauen?

Da haben wir direkt zwei Ansatzpunkte.
Denn sicherlich willst du dir eine stabile Existenz aufbauen, insbesondere aber auch eine wachsende Existenz.

Und im ersten Schritt verkaufst du erstmal deine Zeit gegen Geld.
Das ist legitim, allerdings ist deine Zeit begrenzt. Und damit wird automatisch eine Grenze gesetzt. Im besten Fall möchtest du einfach auch ein bisschen weniger arbeiten.

Wie also kannst du als virtuelle Assistenz mehr Geld verdienen mit einem geringen Zeitaufwand?

Die Lösung liegt darin sich multiple Einkommensströme aufzubauen, welche dir eine stabilere Existenz geben und eine größere finanzielle Sicherheit.
Bricht dir ein Kunde oder ein Geschäftszweig weg, so fangen die anderen Einkommensströme diesen Verlust auf. Klingt für dich zu abstrakt, dann lass dir gesagt sein, dass alle großen Unternehmen auf verschiedene Einkommensströme setzten.

Oftmals wird das Ganze auch als passives Einkommen bezeichnet, was aber nur teilweise stimmt.
Betrachte es lieber so: Einnahmen und Zeit werden voneinander entkoppelt.
Denn bei den meisten Einkommensströmen musst du zu Anfang etwas Zeit investieren, um diese aufzubauen. Danach jedoch sind die meisten Einkommensströme Selbstläufer und du verdienst Geld ohne erneuten Zeitaufwand.

Welche Einkommensströme kannst du dir als virtuelle Assistenz zum Nutzen machen?

Es gibt viele Möglichkeiten passives Einkommen zu generieren. Wir werden uns aber auf die Top 5 beschränken und näher darauf eingehen. Teilweise fließen die Bereiche auch ineinander.

  1. Digitale Produkte
    Hier sind die Möglichkeiten unbegrenzt. Vom E-Book zum Online-Kurs, von der App zur Vorlage, hier ist alles dabei. Wer bestimmte Talente hat oder sich in einem Bereich sehr gut auskennt, der kann ein digitales Produkt entwickeln und es natürlich verkaufen. Da der Wettbewerb hoch ist, solltest du Benchmark betreiben. Orientiere dich an deiner Konkurrenz, aber hebe dich davon ab.
  2. Affiliate Marketing
    Sobald du mit deiner virtuellen Assistenz startest, wirst du mit verschiedene Online Tools arbeiten. Und das tust du mit Sicherheit deshalb, weil du diese gut findest. Warum also damit kein Geld verdienen, indem du sie weiterempfiehlst.Denn die Anbieter der Tools zahlen dir eine Provision für jede Weiterempfehlung. Und das sogar sehr gut. Im Schnitt sind es 10-20%.
    Sogar Amazon bietet ein Affiliate Programm an. Als Beispiel haben wir dir das ganze mal verlinkt: Was ist das Amazon Partnerprogramm auf einen Blick
  3. Wissen verkaufen
    Klingt sicher erst einmal abstrakt, aber du verfügst mittlerweile über jede Menge Wissen in den verschiedenen Bereichen.
    Dieses Wissen kannst du aufarbeiten für Webinare, Online-Kurse, Power Point Präsentationen.Teilweise kannst du diese Ergebnisse über deine Webseite verkaufen, aber auch auf E-Learning Plattformen wie Udemy etc.
  4. Designs verkaufen
    Um ein Design zu erstellen kannst du dich vieler Tools bedienen.
    Canva und Adobe Photoshop sind sicherlich mit die beliebtesten.
    Bei Online-Marktplätze mit maßgefertigten gestaltbaren Produkten kannst du deine Designs gut und schnell verkaufen.
  5. No content books oder low content books
    Du fragst dich wer ein Buch ohne besonderen Inhalt kaufen würde?
    Du wärst überrascht, denn Wochenplaner, Agenda, Meditationstagebücher, Notizbücher oder Excellisten zur Datenpflege sind unglaublich gefragt. Probiere dich einfach aus. Vorlagen sind recht schnell erstellt und noch viel schneller bei Amazon und Etsy hochgeladen zum Verkauf.

Unser Fazit ist „Probieren geht über Studieren„.
In der Vielzahl der Möglichkeiten seinen eigenen Weg zu finden kann herausfordernd sein und du wirst nicht mit jeder deiner Ideen Geld verdienen, aber mit eben einigen.
Beobachte die Trends, deine erarbeiteten Produkte und baue dein Portfolio aus.

Kennst du auch schon unseren Blog-Artikel zum Thema Was verdient eine virtuelle Assistenz?

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